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Brennstoffzelle

Hände halten neon-grünes Element

Wärme und Strom aus Wasserstoff erzeugen.

Diese Art der Stromerzeugung ist seit mehr als 150 Jahren bekannt. Aber nutzbar wurde die Brennstoffzelle erst nach intensiven Forschungen in den letzten Jahren. Größere Brennstoffzellensysteme werden oftmals in Krankenhäusern, Schwimmbädern oder für die Versorgung von Kommunen eingesetzt, kleinere für die Hausenergieversorgung.

Viele Autohersteller forschen seit längerem an Brennstoffzellenantrieben bei Fahrzeugen. Einige Hersteller, vor allem asiatische, liefern bereits Modelle aus. Die Autos haben Reichweiten von mehr als 500 Kilometern. In Deutschland sieht man sie eher selten auf der Straße, da Wasserstofftankstellen rar sind.

Eine Brennstoffzelle ist kein Energiespeicher, sondern ein Wandler. Die Energie zur Stromproduktion wird in chemisch gebundener Form mit den Brennstoffen zugeführt.

Brennstoffzellen überzeugen nicht nur durch ihren hohen elektrischen Wirkungsgrad von bis zu 55 Prozent, sondern auch in Sachen Umweltschutz: Sie liefern beim Verbrennen von Wasserstoff und Sauerstoff aus der Luft Energie ganz ohne Schadstoffausstoß. Nichts als Wasser ist das Endprodukt.